Warum ausreichend Schlaf so wichtig ist

Im Durchschnitt verbringen wir ein Drittel unseres Lebens im Bett. Es ist kein Märchen, dass ausreichend guter Schlaf Körper und Seele gut tut. Schlafmangel ist meistens auch leicht anzusehen: Tränensäcke, Fahler Teint und Augenringe. Doch am Besten ist es, es gar nicht so weit kommen zu lassen! Wir haben 4 Tipps wie der Schlaf verbessert wird und die sechs bis neun Stunden optimal für die Hautpflege genutzt werden können.

Umwelteinflüsse und Schweiß machen unserer Haut tagsüber zu schaffen. Nachts in der Ruhephase kann sich unsere Haut optimal regenerieren und unser Körper kann das Stresslevel zurückfahren. Damit das wirkungsvoll geschieht, lohnt es sich, eine kleine “Gute Nacht”-Routine zu etablieren. Aber wie soll man damit beginnen?

1. Zur Ruhe kommen
Den Tag ausklingen lassen und zur Ruhe zu kommen klingt leichter als es oftmals ist. Eine Tasse Tee mit beruhigenden Kräutern wie Kamille oder Melisse wirkt Wunder, aber am Besten ohne Ablenkung von Smartphone oder TV. Ein Abendessen mit Lebensmitteln die reich an Vitamin B6 sind (z.B. Lachs, Heilbutt oder auch Süßkartoffeln) helfen dem Körper das Schlafhormon Melatonin zu bilden. Speziell in der kälteren Jahreszeit hilft ein entspannendes Bad den Tag ausklingen zu lassen. 

2. Pflegeroutine
Die Basis für den Schönheitsschlaf ist die Reinigung der Haut. Nachts regeneriert sich die Haut drei Mal schneller als tagsüber. Deshalb wirken Anti-Aging Produkte besonders effektiv, wenn diese auch als Nachtpflege verwendet werden. Wir setzen setzen auf eine sanfte Reinigung mit unserem Reinigungsschaum, dem Tonic und der Pflegecreme in Kombination mit dem Hyaluron Serum.

3. Die Haare versorgen
Mit Zopf schlafen gehen? Jein! Experten raten dazu, beim Schlafen die Haare aus dem Gesicht zu nehmen. So sollen sich Schmutz und Fett nicht auf der Haut ablagern können. Das heißt aber nicht, dass man mit einem festen Pferdeschwanz schlummern sollte. Das ist unbequem und die Haare können abbrechen. Stattdessen das Haar lieber lose flechten oder einschlagen - das schont die Haarstruktur. Ab und an in die Spitzen über Nacht eine Haarkur einmassieren und ein altes Shirt um den Kopf binden. So lassen sich übrigens auch kürzere Haare ganz leicht über Nacht vom Gesicht fernhalten.

4. Die Ruheoase
Ein kühles Schlafzimmer hilft dem Schönheitsschlaf gleich mehrfach: Man schläft schneller ein, wenn die Körpertemperatur von einem höheren Niveau absinkt. Unser Ruhemodus lässt Cortisol, das Stresshormon deutlich abnehmen. Gleichzeitig wird das Wachstumshormon Somatotropin gebildet, welches den Regenerationsprozess unserer Hautzellen einleitet. Unsere Haut bekommt während dieser Phase viel Sauerstoff und kann Toxine schneller abbauen. Damit diese durch den Lymphfluss den Körper auch verlassen können, sollte auf ein flaches Kopfkissen geachtet werde. So wird verhindert, dass der Kopf während des Schlafens abknickt und dadurch der Lymphabfluss behindert wird. Ein Anzeichen, dass dies der Fall ist, sind geschwollene Augen und aufgedunsen wirkendes Gesicht. Unser Geheimtipp für entspanntes Einschlafen ist ein Kissenspray mit Lavendelöl. Ob direkt auf das Kissen gesprüht oder als leichter Raumduft, einmal tief durchatmen und man fühlt sich deutlich entspannter.